ODESA. UKRAINE. EIN NEUER HORIZONT DER MEDIZIN.

Wissenschaft,die Leben bereichert.

Ein medizinischer Isotopencluster der nächsten Generation. Von der eigenen Isotopenproduktion zur präzisen Diagnostik.

Investitionskonzept · Odesa, Ukraine. Geplante Kapazitäten
80 Mio. €geplante Investition
8PET/CT-Scanner im Projekt
4.000+Patienten pro Jahr · geplante Kapazität
300 kmangestrebter Versorgungsradius

Vier Bereiche. Ein gemeinsames Ziel.

Isotope. Diagnostik. Forschung. Digitale Medizin.

B2B

Produktionscluster

Ein industrielles Zyklotron und radiochemische Anlagen für Radiopharmaka auf Basis von Fluor-18 und Gallium-68. Vorgesehen sind die Versorgung des eigenen Diagnostiknetzes und die Belieferung weiterer Kliniken.

B2C · B2G

Diagnostiknetz

Acht PET/CT-Scanner mit einer geplanten Kapazität von mehr als 4.000 Patienten jährlich. Die vorgesehenen Schwerpunkte sind Onkologie, Kardiologie und Neurologie; öffentliche Programme kommen als möglicher Vergütungsweg in Betracht.

R&D

Forschung und Bildung

Eine Plattform für angewandte Forschung, berufliche Weiterbildung und akademische Zusammenarbeit. Dieser Bereich soll die technologische Entwicklung und den Aufbau von Fachkompetenz im Cluster unterstützen.

KI · Telemedizin

Digitale Medizin

Geplant sind KI-gestützte Bildanalyse, ein digitales Diagnostikarchiv und telemedizinische Konsultationen. Die Anwendungen sollen medizinische Fachkräfte und deren Zusammenarbeit unterstützen.

Näher am Leben.

Präzise Diagnostik. Näher am Menschen.

AURUM soll den Zugang zur molekularen Diagnostik im Süden der Ukraine verbessern. Die Verbindung von Radiopharmaka-Produktion und Diagnostik in einem System soll die Abhängigkeit von externen Lieferungen verringern und unnötige Reisewege für Patienten vermeiden helfen.

Für Patienten

Wohnortnähere Diagnostik und ein abgestimmter Untersuchungsablauf.

Für das Gesundheitswesen

Regionale Kapazitäten, die Qualifizierung von Fachkräften und die Möglichkeit zur Zusammenarbeit mit öffentlichen Gesundheitsprogrammen.

Für Investoren

Beteiligung am Aufbau medizinischer Infrastruktur mit zwei geplanten Erlösquellen und einer stufenweisen Entwicklung.

Künstlerische Visualisierung — PET/CT
Künstlerische Visualisierung

Als Ganzes geplant.

Der geplante Campus mit mehr als 1.000 m² vereint ein Zyklotron, ein Labor für radiochemische Synthese, PET/CT-Geräte und IT-Infrastruktur. Strahlenschutz, Qualitätssicherung und die erforderlichen Genehmigungen sind Bestandteil des Umsetzungskonzepts.

1 000+ m²geplante Fläche des Clusters

Produktion vor Ort

Eigene Produktionskapazitäten sollen die Abhängigkeit von importierten Radiopharmaka verringern und die Lieferplanung verbessern.

Klinische Infrastruktur

Der gemeinsame Standort soll technische Kapazitäten, Patientenwege und die Arbeit spezialisierter Teams zusammenführen.

Ein vernetztes System

Produktion, Logistik, Diagnostik und digitale Dienste werden als miteinander verbundene Abläufe geplant.

Odesa als Ausgangspunkt.

Geplante Entwicklungsrichtungen. Die Darstellung zeigt kein bereits bestehendes Liefernetz.

300 kmangestrebter Versorgungsradius
  1. Odesa

    Die erste Phase umfasst den Aufbau des Produktions- und Diagnostikclusters sowie den Beginn der Patientenversorgung.

  2. Ukraine

    Anschließend ist ein Versorgungsnetz für weitere medizinische Einrichtungen vorgesehen. Die Präsentation nennt einen angestrebten Logistikradius von bis zu 300 km.

  3. Moldau und Rumänien

    Eine weitere Expansion wird über grenzüberschreitende Lieferungen und die Zusammenarbeit mit medizinischen Netzwerken erwogen. Voraussetzung sind die erforderlichen Genehmigungen und die Bestätigung des Logistikkonzepts.

Kapital, das Infrastruktur schafft.

80 Mio. €geplante Investition

Die geplanten Investitionsausgaben verteilen sich auf Produktion, diagnostische Ausstattung und Campusbau. Jeder Bereich bildet einen eigenständigen Bestandteil des gemeinsamen Betriebskonzepts.

35%/28 Mio. €

Zyklotron und Radiochemie

Ein Teilchenbeschleuniger und ein Labor zur Synthese von Radiopharmaka.

45%/36 Mio. €

PET/CT und digitale Infrastruktur

Acht Scanner, IT-Systeme und geplante Module zur KI-gestützten Bildanalyse.

20%/16 Mio. €

Campusbau

Ein spezialisiertes Gebäude mit mehr als 1.000 m² und der erforderlichen technischen Infrastruktur.

Geplante Kapitalverteilung gemäß der Investitionspräsentation.

Zwei Erlösquellen. Ein Geschäftsmodell.

B2C / B2G

Diagnostische Leistungen

Das Modell sieht Zahlungen durch Patienten, Versicherer und — bei Erfüllung der jeweiligen Teilnahmebedingungen — öffentliche Gesundheitsprogramme vor.

B2B

Radiopharmaka

Die Belieferung anderer Kliniken bildet neben der eigenen Diagnostik die zweite geplante Erlösquelle.

50%+

Margenziel im Modell

Die Präsentation nennt diesen Wert unter Annahmen zur Eigenproduktion und Geräteauslastung. Es handelt sich um einen rechnerischen Orientierungswert, weder um ein bestätigtes Betriebsergebnis noch um eine garantierte Anlagerendite.

Finanzierung in Etappen

Zur Diskussion stehen eine Eigenkapitalbeteiligung und die Finanzierung in Tranchen, die an Umsetzungsschritte geknüpft sind.

Mögliche Ausstiegsszenarien

Ein Börsengang oder eine M&A-Transaktion werden als langfristige Optionen betrachtet. Die konkrete Beteiligungsstruktur, Konditionen und Zeitplanung sind gesondert zu vereinbaren.

Beteiligungsmöglichkeiten besprechen

Medizin. Management. Langfristige Perspektiven.

Olha Psarova

Projektleiterin

Doktorandin im Bereich öffentliche Verwaltung mit Schwerpunkt Gesundheitswesen und Masterabsolventin in Business Analytics und Projektmanagement. Die Präsentation nennt außerdem eine medizinische Ausbildung und mehr als 15 Jahre unternehmerische Erfahrung.

LinkedIn

Forschung und Management

Das AURUM-Konzept baut auf Forschungsarbeit, betriebswirtschaftlicher Analyse und Erfahrung im Austausch mit wissenschaftlichen und zivilgesellschaftlichen Institutionen auf. Diese Kompetenzen prägen die Strukturierung und Entwicklung des Projekts.

Europäischer Bezugsrahmen

Die Präsentation nennt EU4Health, den Europäischen Plan zur Krebsbekämpfung sowie Ansätze der IAEO und der WHO als strategische Orientierungspunkte.

Ukrainischer und regionaler Kontext

Das Konzept nimmt Bezug auf die ukrainischen Prioritäten zur Krebsbekämpfung bis 2030 und die Entwicklungsziele der Region Odesa bis 2027; auch öffentlich-private Kooperationsmodelle werden betrachtet. Dieser erklärte Bezugsrahmen bestätigt keine behördliche Zustimmung, Förderung oder bereits erteilte Genehmigung.

Vom Konzept zum Betrieb.

Die folgenden Termine stammen aus der ursprünglichen Präsentation. Sie sind kein Bericht zum aktuellen Projektfortschritt; der heutige Stand und die aktualisierte Zeitplanung sind im Projektgespräch zu klären.

  1. April–Juni 2026

    Vorbereitung

    Investitionsstruktur, Campusplanung, Genehmigungsverfahren und Auswahl der Lieferanten.

  2. Juli–Dezember 2026

    Infrastruktur

    Bau spezialisierter Räume, Beschaffung der Ausrüstung und Planung der Radiopharmaka-Logistik.

  3. Januar–Juni 2027

    Installation und Betriebsbereitschaft

    Installation von Zyklotron und Labor, Schulung des Personals, Inbetriebnahmeprüfungen und erforderliche Genehmigungen.

  4. Ab Juli 2027

    Betriebsstart und Entwicklung

    Geplanter Beginn der Diagnostik und B2B-Belieferung, anschließend Ausbau digitaler Dienste und regionale Expansion.

Die Zukunft braucht Ihren Weitblick.

Für Investoren, medizinische Betreiber und potenzielle Partner. Die Projektleitung steht Ihnen für ein Gespräch über das Konzept, Beteiligungsmöglichkeiten und die nächsten Schritte zur Verfügung.

Projektleitung kontaktieren

Das gesamte Projekt im Blick.

Konzept, CAPEX-Verteilung, Finanzmodell und Umsetzungsplan in einem Dokument.

Broschüre herunterladenPDF · Deutsche Fassung. Übersetzung der ukrainischen Originalpräsentation mit den ursprünglichen Annahmen und dem Zeitplan des Projekts.