Produktionscluster
Ein industrielles Zyklotron und radiochemische Anlagen für Radiopharmaka auf Basis von Fluor-18 und Gallium-68. Vorgesehen sind die Versorgung des eigenen Diagnostiknetzes und die Belieferung weiterer Kliniken.
Ein medizinischer Isotopencluster der nächsten Generation. Von der eigenen Isotopenproduktion zur präzisen Diagnostik.
Isotope. Diagnostik. Forschung. Digitale Medizin.
Ein industrielles Zyklotron und radiochemische Anlagen für Radiopharmaka auf Basis von Fluor-18 und Gallium-68. Vorgesehen sind die Versorgung des eigenen Diagnostiknetzes und die Belieferung weiterer Kliniken.
Acht PET/CT-Scanner mit einer geplanten Kapazität von mehr als 4.000 Patienten jährlich. Die vorgesehenen Schwerpunkte sind Onkologie, Kardiologie und Neurologie; öffentliche Programme kommen als möglicher Vergütungsweg in Betracht.
Eine Plattform für angewandte Forschung, berufliche Weiterbildung und akademische Zusammenarbeit. Dieser Bereich soll die technologische Entwicklung und den Aufbau von Fachkompetenz im Cluster unterstützen.
Geplant sind KI-gestützte Bildanalyse, ein digitales Diagnostikarchiv und telemedizinische Konsultationen. Die Anwendungen sollen medizinische Fachkräfte und deren Zusammenarbeit unterstützen.
AURUM soll den Zugang zur molekularen Diagnostik im Süden der Ukraine verbessern. Die Verbindung von Radiopharmaka-Produktion und Diagnostik in einem System soll die Abhängigkeit von externen Lieferungen verringern und unnötige Reisewege für Patienten vermeiden helfen.
Wohnortnähere Diagnostik und ein abgestimmter Untersuchungsablauf.
Regionale Kapazitäten, die Qualifizierung von Fachkräften und die Möglichkeit zur Zusammenarbeit mit öffentlichen Gesundheitsprogrammen.
Beteiligung am Aufbau medizinischer Infrastruktur mit zwei geplanten Erlösquellen und einer stufenweisen Entwicklung.

Der geplante Campus mit mehr als 1.000 m² vereint ein Zyklotron, ein Labor für radiochemische Synthese, PET/CT-Geräte und IT-Infrastruktur. Strahlenschutz, Qualitätssicherung und die erforderlichen Genehmigungen sind Bestandteil des Umsetzungskonzepts.
Eigene Produktionskapazitäten sollen die Abhängigkeit von importierten Radiopharmaka verringern und die Lieferplanung verbessern.
Der gemeinsame Standort soll technische Kapazitäten, Patientenwege und die Arbeit spezialisierter Teams zusammenführen.
Produktion, Logistik, Diagnostik und digitale Dienste werden als miteinander verbundene Abläufe geplant.
Geplante Entwicklungsrichtungen. Die Darstellung zeigt kein bereits bestehendes Liefernetz.
Die erste Phase umfasst den Aufbau des Produktions- und Diagnostikclusters sowie den Beginn der Patientenversorgung.
Anschließend ist ein Versorgungsnetz für weitere medizinische Einrichtungen vorgesehen. Die Präsentation nennt einen angestrebten Logistikradius von bis zu 300 km.
Eine weitere Expansion wird über grenzüberschreitende Lieferungen und die Zusammenarbeit mit medizinischen Netzwerken erwogen. Voraussetzung sind die erforderlichen Genehmigungen und die Bestätigung des Logistikkonzepts.
Die geplanten Investitionsausgaben verteilen sich auf Produktion, diagnostische Ausstattung und Campusbau. Jeder Bereich bildet einen eigenständigen Bestandteil des gemeinsamen Betriebskonzepts.
Ein Teilchenbeschleuniger und ein Labor zur Synthese von Radiopharmaka.
Acht Scanner, IT-Systeme und geplante Module zur KI-gestützten Bildanalyse.
Ein spezialisiertes Gebäude mit mehr als 1.000 m² und der erforderlichen technischen Infrastruktur.
Geplante Kapitalverteilung gemäß der Investitionspräsentation.
Das Modell sieht Zahlungen durch Patienten, Versicherer und — bei Erfüllung der jeweiligen Teilnahmebedingungen — öffentliche Gesundheitsprogramme vor.
Die Belieferung anderer Kliniken bildet neben der eigenen Diagnostik die zweite geplante Erlösquelle.
Die Präsentation nennt diesen Wert unter Annahmen zur Eigenproduktion und Geräteauslastung. Es handelt sich um einen rechnerischen Orientierungswert, weder um ein bestätigtes Betriebsergebnis noch um eine garantierte Anlagerendite.
Projektleiterin
Doktorandin im Bereich öffentliche Verwaltung mit Schwerpunkt Gesundheitswesen und Masterabsolventin in Business Analytics und Projektmanagement. Die Präsentation nennt außerdem eine medizinische Ausbildung und mehr als 15 Jahre unternehmerische Erfahrung.
LinkedInDas AURUM-Konzept baut auf Forschungsarbeit, betriebswirtschaftlicher Analyse und Erfahrung im Austausch mit wissenschaftlichen und zivilgesellschaftlichen Institutionen auf. Diese Kompetenzen prägen die Strukturierung und Entwicklung des Projekts.
Die Präsentation nennt EU4Health, den Europäischen Plan zur Krebsbekämpfung sowie Ansätze der IAEO und der WHO als strategische Orientierungspunkte.
Das Konzept nimmt Bezug auf die ukrainischen Prioritäten zur Krebsbekämpfung bis 2030 und die Entwicklungsziele der Region Odesa bis 2027; auch öffentlich-private Kooperationsmodelle werden betrachtet. Dieser erklärte Bezugsrahmen bestätigt keine behördliche Zustimmung, Förderung oder bereits erteilte Genehmigung.
Die folgenden Termine stammen aus der ursprünglichen Präsentation. Sie sind kein Bericht zum aktuellen Projektfortschritt; der heutige Stand und die aktualisierte Zeitplanung sind im Projektgespräch zu klären.
Investitionsstruktur, Campusplanung, Genehmigungsverfahren und Auswahl der Lieferanten.
Bau spezialisierter Räume, Beschaffung der Ausrüstung und Planung der Radiopharmaka-Logistik.
Installation von Zyklotron und Labor, Schulung des Personals, Inbetriebnahmeprüfungen und erforderliche Genehmigungen.
Geplanter Beginn der Diagnostik und B2B-Belieferung, anschließend Ausbau digitaler Dienste und regionale Expansion.
Für Investoren, medizinische Betreiber und potenzielle Partner. Die Projektleitung steht Ihnen für ein Gespräch über das Konzept, Beteiligungsmöglichkeiten und die nächsten Schritte zur Verfügung.
Projektleitung kontaktierenKonzept, CAPEX-Verteilung, Finanzmodell und Umsetzungsplan in einem Dokument.
Broschüre herunterladenPDF · Deutsche Fassung. Übersetzung der ukrainischen Originalpräsentation mit den ursprünglichen Annahmen und dem Zeitplan des Projekts.